Was uns motiviert Drucken E-Mail
Die menschliche Zivilisation wird sich langfristig selbst zerstören,
wenn sie ihre wesentlichen Gewohnheiten wie zum Beispiel
Ressourcennutzung und Konsum nicht ändert.
 Umweltgipfel der Vereinten Nationen
Rio de Janeiro 1992
 
 
Ob wir, die Gesellschaft, es wollen oder nicht,
das Klima wird uns klompett neue Rahmenbedingungen aufzwingen.
 
Prof. Dr. Christian Pfister
Historisches Institut der Uni Bern
Zyschtigs-Club Nov. 2006
 
 
Es braucht viel Willen und Mut, kostspielige,
wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen vorzunehemn
um damit der Klimakatastophe entgegenzuwirken.
 
Al Gore, Nobelpreisträger 2007
Zitat aus der Rede anlässlich der Nobelpreisverleihung
 
 
Die knappste Ressource ist nich das Oel, nicht das Gas und auch nicht das Uran;
es ist die Zeit, die wir noch haben, um unsere Verhaltensweise
den Anforderungen und Grenzen unserer Umwelt anzupassen. 
 
 Russel Train
Zukunft ist möglich - Wege aus dem Klima-Chaos
World Future Council, Europäische Verlagsanstalt
 
 
Die biologische Vielfalt unseres Planeten verarmt mit jedem zerstörten Lebensraum weiter.
Diese Zerstörung beschleunigt den Klimawandel noch. Der unwiederbringliche Verlust
der Biodiversität ist eine Tragödie für alle heute und zukünftig lebende Menschen.
Neben den direkten ökonomischen Folgen wird der spirituelle Schaden -
durch die dauerhafte Verarmung des Lebens auf der Erde -
als jenes Verbrechen in Erinnerung bleiben,
welches spätere Generationen der unseren am wenigsten verzeihen werden!
 
Zukunft ist möglich - Wege aus dem Klima-Chaos
World Futur Council, Europäische Verlagsanstalt
 
 
Wenn all das Wissen, welches aus dem respektierbaren Schaffen der Wirtschaft erwächst, 
nicht zur untergeordneten, jedoch zum mehrheitlich nachvollziehbaren Vernunftsbeschluss führt,
alles menschenmögliche zu unternehmen, der Menschheit gefährtende Klimawandel,
Werte schaffende Wirtschaftskonzepte entgegenzusetzen, hat die nationale
wie internationale Wirtschaftsstruktur kläglich versagt!
 
 Nik Hayek. Interview 26.05.2009
 

 

Das Klima krankt und stöhnt Tag täglich:
„ 60 Millionen Tonnen Treibhasgas seit 60 Jahren ist mir zuviel, da ich doch kein Ventil kenne diesen tödlichen Ueberschuss ins große All abzulassen!“
Es ist an der Zeit, daß mehr Umwelt-Wissenschaftler unabhängig von Staat und Wirtschaft
eine unbequeme Leidenschaft entwickeln, Entscheidungsträger der Wirtschaft und Politk
auf die unverzügliche Notwendigkeit der CO2-Bindungsstrategie hinweisen.
Umwelt-Marktwirtschaft mit sozialer Verantwortung ist Gebot der Stunde.
Sich jedoch hinter Umwelt-Labels zu verstecken ist trügerisch und wirkungslos,
weil wir uns mit der liniaren Materialwirtschaft den Lebenskoloß „Klima“ zum feind gemacht haben.
Sh. „Die Rache der Ozeane“ - „The Economics  of Climate Change“ oder “Klimakriege” von Harald Welzer -   “Weltatlas des Klimawandels” – „Zukunft“ Wege aus dem Klimachaos

 RVR - CFC